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Boris Johnson nennt Bitcoin ein Schneeballsystem, während Weltbank und Akademiker widersprechen
Der frühere britische Premierminister Boris Johnson schrieb in einem Beitrag für die Daily Mail, er habe Bitcoin schon lange für ein Schneeballsystem gehalten und sehe diese Befürchtungen nun bestätigt. Er argumentierte, BTC habe keinen inneren Wert, funktioniere nach dem Prinzip des „größeren Narren“ und sei auf stetig neue Anleger angewiesen, wobei er sogar Sammelobjekte wie Pokémon-Karten als bessere Geldanlage darstellte, wie die Daily Mail berichtete. Untersuchungen und Ökonomen kommen jedoch zu dem Schluss, dass Bitcoin nicht der formalen Definition eines Schneeballsystems entspricht, da es weder einen zentralen Betreiber noch garantierte Renditen gibt. Diese Analysen betonen vielmehr die Unterschiede zwischen dezentralen Krypto-Assets wie Bitcoin und klassischen Schneeballsystemen.
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Analyst Willy Woo rechnet mit Bitcoin-Erholung in Richtung 85.000 Dollar, warnt aber vor möglicher Bullenfalle
Der Krypto-Analyst Willy Woo geht nach einem aus seiner Sicht ungewöhnlich schnellen Ausverkauf von einer Erholung des Bitcoin-Kurses bis in den Widerstandsbereich um 80.000 bis 85.000 Dollar aus. Er betont, dass ein solcher Anstieg keinen bestätigten langfristigen Boden markieren würde, sondern eher eine Bullenfalle innerhalb einer breiteren Konsolidierungsphase in einer Bärenmarktspanne sein könnte, wie er ausführt. Zudem hebt Woo das wachsende Risiko durch Quantencomputing für die langfristige Entwicklung von Bitcoin und dessen seit zwölf Jahren bestehende Outperformance gegenüber Gold hervor.
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Kurzfristige Bitcoin-Investoren transferieren 27.000 BTC auf Börsen, um Gewinne mitzunehmen
Kurzfristige Bitcoin-Halter haben laut CryptoQuant zuletzt rund 27.000 BTC auf Kryptobörsen überwiesen, um Gewinne aus den jüngsten Kursbewegungen zu realisieren. Die größte Kryptowährung notiert bei etwa 67.000 $, nachdem sie zuvor an der Marke von 70.000 $ gescheitert war. Diese Gewinnmitnahmen erhöhen den Verkaufsdruck, während der Gesamtmarkt widerstandsfähig bleibt und der realisierte Preis bei rund 68.000 $ liegt.
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Analyst warnt vor Bitcoin-Bullenfalle bei Anstieg auf 73.000 Dollar und prognostiziert Rutsch auf 45.000 Dollar binnen 12 Tagen
Der Analyst Lofty sieht in Bitcoins jüngstem Sprung über den Widerstand bei 70.000 Dollar auf rund 71.000 und anschließend 73.000 Dollar eine Bullenfalle ähnlich einem Muster aus dem Jahr 2022, dem ein kräftiger Einbruch folgte. Er behauptet, die größte Kryptowährung könne innerhalb von 12 Tagen auf 45.000 Dollar zurückfallen. Andere Marktbeobachter halten eine derart tiefe Korrektur jedoch für unwahrscheinlich und weisen darauf hin, dass selbst ein Rückgang in Richtung 65.000 Dollar bereits als Bullenfalle gelten könnte, wie aus ihren Einschätzungen hervorgeht.
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Bitcoin-Derivate: Verkaufsvolumen steigt am 28. Februar 2026 nach US-Angriffen auf Iran um 1,8 Mrd. $
Am 28. Februar 2026 ist das Verkaufsvolumen von Bitcoin-Derivaten innerhalb einer Stunde um 1,8 Mrd. $ angesprungen, wie CryptoQuant meldet, nachdem die USA Luftschläge gegen Ziele im Iran durchgeführt hatten. Analyst Sweep warnte, der Konflikt könne eines der größten Bitcoin-Angebotsereignisse auslösen, während der Spotpreis sich auf rund 66,4k $ erholte und tags zuvor kurzzeitig 68k $ erreichte.
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Google-Suchen nach „Bitcoin is Dead“ auf Rekordhoch, BTC nach 47%‑Rückgang seit Oktober 2025 nahe 68.000 Dollar
Google-Daten zeigen, dass Suchanfragen nach „Bitcoin is Dead“ auf einen Rekordwert von 100 auf einer relativen Skala gestiegen sind, begleitet von mehrjährigen Höchstständen für Formulierungen zu einem möglichen Totalverlust von Bitcoin. Während Bitcoin nach einem 47%‑Rückgang seit Oktober 2025 bei rund 68.000 Dollar handelt, werten einige Analysten diese Welle pessimistischer Suchanfragen als mögliches Signal für einen langfristigen Marktboden, rechnen jedoch nicht mit einer kurzfristigen Trendwende.
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2-20
Altcoin-Verkaufsvolumen erreicht Fünfjahreshoch mit 209 Mrd. Dollar Buy-Sell-Lücke, während BTC bei 68,8K gehandelt wird
Daten von CryptoQuant zeigen, dass zentrale Börsen in den vergangenen 13 Monaten ein kumuliertes Ungleichgewicht von 209 Mrd. Dollar zugunsten von Verkaufsaufträgen bei Altcoins verzeichnet haben, während Bitcoin um 68,8K notiert. Ein Analyst wertet diesen anhaltenden Verkaufsdruck, trotz Spot-ETFs auf Vermögenswerte wie XRP und SOL, als Hinweis auf strukturelle Schwäche und fehlende institutionelle Akkumulation statt eines kurzfristigen Marktrücksetzers.
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