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JPMorgan senkt S&P-500-Ziel für Ende 2026 von 7.500 auf 7.200 wegen Öl- und geopolitischer Risiken
Die größte Bank der USA senkt ihr Ziel für den S&P 500 zum Jahresende 2026 und warnt, dass Spannungen im Nahen Osten das Aufwärtspotenzial des Index begrenzen. JPMorgan reduziert das Ziel von 7.500 auf 7.200. Die Strategen verweisen dabei auf Risiken für Unternehmensgewinne und Wachstum durch eingeschränkte Öllieferungen über die Straße von Hormus, wie Bloomberg berichtet.