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Krypto-Rechtsüberblick: Wichtige Regulierungs- und Gerichtsentscheidungen bis 29. März 2026
„Law and Ledger“ ist ein News-Format zu rechtlichen Entwicklungen rund um Krypto, präsentiert von Kelman Law, einer auf Digital-Asset-Commerce fokussierten Kanzlei. Der folgende Meinungsbeitrag wurde von Alex Forehand und Michael Handelsman für Kelman.Law verfasst. In der letzten Märzwoche standen mehrere prägende Rechts- und Regulierungsschritte im Fokus – von tokenisiertem Wertpapierhandel in den USA bis hin zu Durchsetzungsmaßnahmen und Zuständigkeitskonflikten weltweit.
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Japan erweitert Krypto-Travel-Rule-Netzwerk am 25. April 2025 um 30 Jurisdiktionen und stärkt FSA-Überwachung
Japan hat die Reichweite seines Krypto-Travel-Rule-Regimes ausgeweitet und damit einen stärkeren Fokus auf Compliance, Nachverfolgbarkeit von Transaktionen und grenzüberschreitende Kontrolle signalisiert. Am 25. April 2025 nahm die japanische Finanzaufsicht FSA 30 weitere Jurisdiktionen in ihr Netzwerk auf. Damit umfasst der Rahmen nun 58 Märkte und erhöht die Compliance-Anforderungen für Börsen und Stablecoin-Emittenten.
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Gold fällt nach Abbau der „Operation Epic Fury“-Sicherheitsprämie 15% unter Kriegshochs
Gold fiel in dieser Woche auf $4,623 je Unze, nachdem das U.S. Bureau of Labor Statistics für März 2026 178,000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft gemeldet hatte. Die Zahl lag deutlich über den Konsensschätzungen und dämpfte die Erwartungen auf kurzfristige Zinssenkungen durch die Federal Reserve. In den Kerndaten heißt es zudem, Gold sei auf $4,623.93/oz gefallen und die Konsensschätzung habe bei 59,000 gelegen. Silber hielt sich derweil über $73.75/oz.
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Italien und Deutschland schlagen EBA-„Kill Switch“ gegen ausländische Stablecoins wie USDC vor
Italien und Deutschland haben gemeinsam einen „Kill Switch“ vorgeschlagen, den die Europäische Bankenaufsicht (EBA) auslösen könnte, um ausländische Stablecoins wie Circle’s USDC zu blockieren. Der Vorstoß zielt auf Stablecoins von Anbietern mit Sitz außerhalb der EU und soll nach Ansicht beider Länder Lücken im seit 2024 geltenden EU-Regelwerk MiCA schließen. Für Nutzer und Plattformen unter MiCA würde damit vor allem die Aufsicht und die Anforderung an sofort verfügbare Reserven innerhalb Europas verschärft.
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vor 4 Std.