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2026-05-01
vor 19 Min.
April wird zum schlimmsten Monat der Krypto-Geschichte bei Hacks
Laut CoinDesk hat die Krypto-Branche im April einen neuen Negativrekord aufgestellt: nicht wegen der höchsten Schadenssumme, sondern wegen der bislang größten Zahl registrierter Hackerangriffe innerhalb eines Monats. Daten von DeFi Llama deuten darauf hin, dass die Zahl der Vorfälle erstmals die Marke von 20 überschritten haben könnte. Unabhängige Zählungen, darunter Angaben der Krypto-Kommentatorin Stacy Muur, kommen sogar auf bis zu 24 separate Angriffe. Die Schäden sollen insgesamt über 600 Mio. US-Dollar liegen. Zu den größten Fällen zählten der Angriff auf Kelp DAO mit rund 292 Mio. US-Dollar sowie der Exploit bei Drift Protocol mit mehr als 280 Mio. US-Dollar. Auch kleinere Vorfälle trugen zur Bilanz bei: Hyperbridge meldete einen Verlust von 2,5 Mio. US-Dollar, nachdem Angreifer eine Schwachstelle im Token-Gateway ausnutzen, die Verifikation umgehen, große Mengen gebridgter Token prägen und anschließend mit Gewinn verkaufen konnten. Im Mittelpunkt steht im April vor allem die Häufung der Attacken. Mehrere Vorfälle wurden eher mit Social-Engineering-Methoden als ausschließlich über technische Schwachstellen in Smart Contracts in Verbindung gebracht. Ins Visier gerieten dabei teils Personen mit Administrationsrechten. Das unterstreicht, dass neben Code-Audits zunehmend auch organisatorische und personelle Sicherheitsmaßnahmen entscheidend sind. Der KelpDAO-Vorfall löste zudem Folgewirkungen im DeFi-Sektor aus, insbesondere in "... Avi", und weckte Sorgen um "bad debt". Mehrere Institutionen griffen ein und stellten Nothilfen sowie Stützungsmaßnahmen bereit, um die Lage zu stabilisieren. Beim Drift-Protocol-Exploit berichten Quellen von einer hoch koordinierten Operation, deren Umsetzung rund sechs Monate gedauert habe. Zusätzliche Sorge bereiteten zum Monatsende neue Hinweise auf Schwachstellen, die lange inaktive Ethereum-Wallets betreffen sollen. Das gilt als Signal, dass die Bedrohungslage weiter aktiv ist und sich verschärfen könnte.
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vor 20 Min.
Bitcoin-Rückgang: Long-Positionen im Wert von 6,83 Mrd. US-Dollar drohen liquidiert zu werden
Laut CoinMarketCap bleibt der Bitcoin-Markt in den letzten 24 Stunden weitgehend richtungslos. Der Kurs hat sich auf einem niedrigen Niveau stabilisiert, nennenswerte Aufwärtsimpulse sind bislang ausgeblieben. Marktpreise und Indikatoren deuten für den Zeitraum vom 27. April bis 3. Mai sowie für den 30. April auf eine geringe Wahrscheinlichkeit hin, dass Bitcoin kurzfristig die oberen Zielmarken erreicht. Viele Marktteilnehmer preisen weiterhin ein „kein“-Szenario ein. Zusätzlich sorgt die Gefahr von Zwangsliquidationen für Unsicherheit und dämpft die Aussicht auf eine deutliche Erholung. Fällt der Bitcoin-Kurs vom aktuellen Niveau um 5.000 US-Dollar, könnten Long-Positionen im Umfang von 6,83 Mrd. US-Dollar liquidiert werden. Der Kryptomarkt bleibt damit hochvolatil. Das Risiko entsteht in einem anhaltenden Abschwung, der als „Crypto Winter“ bezeichnet wird: Bitcoin ist von seinem Allzeithoch bei 126.000 US-Dollar auf rund 65.000 US-Dollar gefallen. Als Belastungsfaktoren gelten unter anderem Veränderungen in der US-Zollpolitik sowie verschobene Erwartungen an die künftige Zinspolitik der US-Notenbank. In vergleichbaren Phasen kam es in der Vergangenheit zu Kettenreaktionen am Derivatemarkt. Im Februar 2026 wurden beispielsweise an einem einzigen Tag Positionen im Wert von 2,6 Mrd. US-Dollar liquidiert. Die aktuelle „Risk-off“-Stimmung zeigt sich in einer defensiven Positionierung vieler Investoren, die stark schwankungsanfällige Anlagen wie Bitcoin meiden. Die bevorstehende Liquidationsgefahr gilt als wichtiges Signal für potenziellen Abwärtsdruck und spiegelt sich in einer extrem niedrigen Wahrscheinlichkeit für höhere Kursziele wider. Insgesamt bleibt das Sentiment nur leicht verändert – Vorsicht dominiert. Worauf Anleger achten sollten: Im Fokus stehen insbesondere mögliche Kurswechsel der Federal Reserve sowie geopolitische Entwicklungen, die die Risikobereitschaft beeinflussen. Relevante Impulse können auch von einflussreichen Akteuren wie Michael Saylor oder von Institutionen wie BlackRock und Fidelity ausgehen. Eine Entspannung aktueller geopolitischer Spannungen könnte die Risikolage verändern und die Bitcoin-Preisbewegung neu ausrichten.
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vor 34 Min.
Riot Platforms erzielt im Q1 erstmals 33,2 Mio. US-Dollar Rechenzentrumsumsatz – AMD verdoppelt gebuchte Kapazität
Riot Platforms hat laut Quartalsbericht im ersten Quartal erstmals Erlöse aus dem Rechenzentrumsgeschäft ausgewiesen: Der Umsatz lag bei 33,2 Mio. US-Dollar. Der Großteil entfiel auf margenschwache "Tenant Buildout"-Services, bei denen für Kunden spezifizierte Hardware beschafft und installiert wird. AMD hat zudem eine Option gezogen und die vertraglich gesicherte Kapazität von 25 MW auf 50 MW verdoppelt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Kapazität künftig auf bis zu 200 MW auszuweiten. Aus der AMD-Vereinbarung sind aktuell 5 MW geliefert und umsatzwirksam; die verbleibende Anfangskapazität soll im zweiten Quartal ans Netz gehen. Der Konzernumsatz belief sich im ersten Quartal insgesamt auf 167,2 Mio. US-Dollar. Das Kerngeschäft Bitcoin-Mining steuerte 111,9 Mio. US-Dollar bei. Riot hält derzeit 15.679 Bitcoin im Bestand (rund 1,2 Mrd. US-Dollar) und ist damit weltweit der siebtgrößte börsennotierte Bitcoin-Halter. (The Block)
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vor 36 Min.
Bitcoin-Spot-ETFs wieder mit Zuflüssen nach drei Tagen Abgaben
Nach drei Tagen mit Nettoabflüssen haben Bitcoin-Spot-ETFs wieder frisches Kapital angezogen. Am 30. April beliefen sich die Nettozuflüsse laut SoSoValue Crypto auf insgesamt 14,75 Mio. US-Dollar. Den größten Beitrag leistete Fidelity's FBTC mit Zuflüssen von mehr als 26 Mio. US-Dollar. BlackRock's IBIT folgte mit rund 19 Mio. US-Dollar.
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vor 39 Min.
Riot erzielt erstmals 33 Mio. US-Dollar Rechenzentrumsumsatz – AMD verdoppelt vertraglich gebuchte Kapazität
Riot hat erstmals Umsätze aus dem Rechenzentrumsgeschäft ausgewiesen. Der Erlös belief sich auf 33 Mio. US-Dollar. Zugleich hat AMD die vertraglich gebuchte Kapazität verdoppelt.
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vor 43 Min.
CLARITY Act vor entscheidender Mai-Frist: US-Senat bereitet Ausschussabstimmung vor
Story Highlights • Der CLARITY Act geht in eine entscheidende Phase: Im US-Senat wird im Mai eine Ausschussabstimmung (Markup) erwartet. • Senatoren wie Tim Scott und Cynthia Lummis drängen auf Tempo, bevor politische Zeitfenster durch Pause und Wahlkampf enger werden. • Hürden bleiben: Senatsmehrheit, Abgleich mit House-Versionen, Zusammenführung verschiedener Entwürfe und Unterschrift des Präsidenten. Der CLARITY Act, der bislang weitreichendste US-Vorstoß für einen klaren Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte, steuert auf seine Bewährungsprobe zu. In der Kryptobranche richtet sich der Blick auf Mai 2026: Kommt das Gesetzespaket diesmal wirklich über die Ziellinie? "Red Zone": CLARITY Act kurz vor dem nächsten Schritt Der Vorsitzende des Senate Banking Committee, Tim Scott, sieht den CLARITY Act "in der red zone" – ein Signal, dass der Entwurf kurz vor dem Weiterkommen steht. Nach seinen Angaben könnte es im Mai zum Markup im Ausschuss kommen, anschließend wäre eine Abstimmung im Senatsplenum im Juni oder Juli möglich. Scott rechnet damit, dass das Gesetz im Sommer auf dem Schreibtisch des Präsidenten landet – ein Hinweis auf zunehmenden Rückenwind in Washington. Auch andere Senatoren äußerten sich zuversichtlich. Auf der Bitcoin 2026 Conference sagte Cynthia Lummis, eine Marktstruktur-Regelung für Krypto werde im Mai im Ausschuss behandelt. "We are gonna get it to the finish line", so Lummis. Senator Tillis unterstützte den Vorstoß und forderte die Führung auf, "move forward". Senator Bernie Moreno warnte, ein Verfehlen der Frist bis Ende Mai könne die Initiative auf längere Zeit ausbremsen, weil der politische Kalender in der zweiten Jahreshälfte deutlich enger werde. Branche warnt: Das Zeitfenster schließt sich Während die Senatoren Optimismus ausstrahlen, beobachtet die Industrie den Zeitplan mit wachsender Nervosität. Ripple-CEO Brad Garlinghouse verschob seine Erwartung jüngst von April auf Mai und betonte, es blieben nur noch wenige Wochen, um den Prozess in Gang zu halten. "If it doesn't pass now… it's NOT HAPPENING anytime soon." Auch Wettmärkte spiegeln die Unsicherheit. Auf Polymarket liegt die Wahrscheinlichkeit, dass das Gesetz 2026 unterzeichnet wird, bei 46% – ein deutlicher Rückgang gegenüber 82% im Februar. Kalshi sieht die Chance einer Verabschiedung vor Juli bei 19% und vor August bei 37%. Zentrale Stolpersteine auf dem Weg zur Verabschiedung Für Mai wird zwar der nächste Schritt erwartet, doch mehrere offene Punkte können den Prozess beeinflussen. Stablecoin-Erträge: Streitpunkt weitgehend entschärft Diskutiert wird ein mögliches Verbot von "passive yield", also Erträgen allein durch das Halten von Stablecoins. Programme, bei denen Rewards an Aktivität gekoppelt sind, sollen weiterhin möglich bleiben – ein positives Signal für bestehende Stablecoin-Projekte. Konfliktpotenzial für Trumps Unterschrift: Coin Act Demokraten wollen Spitzenbeamten, Abgeordneten und deren Familien untersagen, während der Amtszeit Krypto zu halten oder daraus zu profitieren. Viele werten das als Maßnahme gegen Trump-nahe Projekte wie WLFI und den TRUMP-Memecoin. Nach Darstellung aus dem Umfeld der Verhandlungen könnten Demokraten verlangen, dass der Coin Act mitkommt – andernfalls drohe ein Nein. Das könnte wiederum Präsident Trump davon abhalten, den CLARITY Act zu unterzeichnen, und gilt als eines der größten Risiken für das Gesamtpaket. Nächste Etappe: Markup um die Woche des 11. Mai Als nächster Meilenstein gilt ein Markup im Senate Banking Committee um die Woche des 11. Mai. Bis zur Vorlage beim Präsidenten muss der CLARITY Act laut Erwartung von Beobachtern noch fünf Hürden nehmen: Zustimmung im Ausschuss, ein Senatsvotum im Plenum mit 60 Stimmen, die Zusammenführung mit der im Januar verabschiedeten Version aus dem Senate Agriculture Committee, die Abstimmung mit der im vergangenen Juli verabschiedeten House-Version sowie die abschließende Zustimmung des Präsidenten.
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vor 49 Min.
Bitso-Report: 40 % des Krypto-Handelsvolumens in Lateinamerika fließen 2025 in USD-Stablecoins
Laut ME News hat die Kryptobörse Bitso am 1. Mai (UTC+8) einen Bericht veröffentlicht, dem zufolge 2025 rund 40 % des Krypto-Handelsvolumens in Lateinamerika in die USD-Stablecoins USDC und USDT fließen. Auf Bitcoin entfallen demnach 18 %. Bitso führt die Entwicklung auf anhaltende Inflation, Währungsabwertung und einen eingeschränkten Zugang zu klassischen Bankdienstleistungen in Teilen der Region zurück. Stablecoins böten in diesem Umfeld eine vergleichsweise einfache Möglichkeit, Wert zu speichern und Transaktionen in USD-äquivalenten Beträgen abzuwickeln. Obwohl der Anteil von Bitcoin-Käufen am gesamten Handelsvolumen sinkt, bleibt Bitcoin laut Bericht ein zentrales Instrument für langfristiges Sparen. 2025 halten 52 % der Krypto-Portfolios in Lateinamerika Bitcoin, nach 53 % im Vorjahr. (Quelle: Foresight News)
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vor 50 Min.
US-Bitcoin-Spot-ETFs verzeichnen im April 2026 Nettozuflüsse von 2,021 Mrd. US-Dollar
BlockBeats berichtet am 1. Mai unter Berufung auf Daten von Farside: US-Bitcoin-Spot-ETFs kamen im April insgesamt auf Nettozuflüsse von 2,021 Mrd. US-Dollar. Aufschlüsselung nach Emittent: BlackRock IBIT: +2,013 Mrd. US-Dollar; Fidelity FBTC: 163 Mio. US-Dollar; Bitwise BITB: +34,3 Mio. US-Dollar; Invesco BTCO: 1 Mio. US-Dollar; Franklin EZBC: 4,4 Mio. US-Dollar; ARK ARKB: +138 Mio. US-Dollar; CoinShares BRRR: +8,1 Mio. US-Dollar; VanEck HODL: 24,7 Mio. US-Dollar; Morgan Stanley MSBT: +194 Mio. US-Dollar; Grayscale GBTC: 278 Mio. US-Dollar; Grayscale Mini BTC: +99 Mio. US-Dollar.
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vor 55 Min.
US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichnen im April 2026 Nettozuflüsse von 2,021 Mrd. US-Dollar
Laut einem ChainCatcher-Bericht und Daten des Trackers Farside haben US-Spot-Bitcoin-ETFs im April Nettozuflüsse von insgesamt 2,021 Mrd. US-Dollar verbucht. Auf BlackRock's IBIT entfielen 2,013 Mrd. US-Dollar. Fidelity's FBTC kam auf 163 Mio. US-Dollar, Bitwise's BITB auf 34,3 Mio. US-Dollar und Invesco's BTCO auf 1 Mio. US-Dollar. Franklin's EZBC verzeichnete 44 Mio. US-Dollar, ARK's ARKB 138 Mio. US-Dollar und CoinShares' BRRR 8,1 Mio. US-Dollar. VanEck's HODL lag bei 24,7 Mio. US-Dollar, Morgan Stanley's MSBT bei 194 Mio. US-Dollar. Bei Grayscale entfielen 278 Mio. US-Dollar auf GBTC sowie 99 Mio. US-Dollar auf Grayscale Mini BTC.
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vor 59 Min.
Bitcoin bildet Bodenmuster von 2022 nach – Wale sorgen für Gegenwind
Onchain-Daten und technische Analysen des bekannten Analysten Ali Martinez deuten darauf hin, dass Bitcoins aktuelles Kursbild dem Bodenbildungszyklus von 2022 ähnelt – mit Chancen, aber auch Risiken. Zusätzlichen Druck liefert aus Sicht der Beobachter das Verhalten großer Marktteilnehmer: Wale transferieren zuletzt in großem Umfang BTC auf Börsen. Der Bärenmarkt 2022 galt als besonders hart und wurde von Schocks in der Kryptobranche geprägt, darunter die Zusammenbrüche von Terra und FTX sowie deren Folgewirkungen. In diesem Umfeld fiel Bitcoin innerhalb eines Jahres vom damaligen Rekord nahe 70.000 US-Dollar auf unter 16.000 US-Dollar. Martinez sieht Parallelen zwischen den damaligen Bewegungen und der aktuellen Konstellation. Er hält eine erneute deutliche Zurückweisung für möglich – ähnlich wie im August/September 2022, als BTC bei 25.000 US-Dollar scheiterte und anschließend bis zum Tief abrutschte. Sollte sich das Szenario von 2022 wiederholen, könnte Bitcoin nach einem Abprall im Bereich von 80.000 bis 82.000 US-Dollar unter 55.000 US-Dollar fallen. Der Widerstandsbereich wird laut CW zusätzlich durch ausgeprägte Verkaufswände großer Akteure bei 79.000 bis 80.000 US-Dollar untermauert. In den vergangenen Wochen scheiterte BTC mehrfach um 79.500 US-Dollar; die jeweiligen Rücksetzer drückten den Kurs jeweils um mehrere Tausend Dollar. Ein weiterer Belastungsfaktor ist die jüngste Aktivität großer Investoren auf der Transferseite. Martinez zufolge wurden über 10.000 BTC an zentrale Börsen geschickt – beim aktuellen Kurswert rund 770 Mio. US-Dollar. Solche Zuflüsse gelten häufig als Vorbereitung auf Verkäufe. Parallel erwartet der Analyst Crypto Tony, dass die jüngste Erholung auf 77.600 US-Dollar innerhalb der vergangenen 12 Stunden erneut in eine Zurückweisung münden könnte. Auf der positiven Seite steht die Monatsbilanz: Laut CoinGlass beendete Bitcoin den April mit dem stärksten Monatsplus seit April 2025 und legte um 11,87% zu.
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