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2026-04-15
vor 12 Min.
Pakistan erlaubt Banken wieder Konten für lizenzierte VASPs – Verbot von 2018 aufgehoben
Pakistan hat Banken gestattet, Konten für lizenzierte Virtual Asset Service Provider (VASPs) zu eröffnen. Damit wird das seit 2018 geltende Verbot beendet.
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vor 26 Min.
Trumps Fed-Kandidat Kevin Warsh legt umfassendes Vermögen offen – Beteiligungen an Krypto-Start-ups und SpaceX
Kevin Warsh, der von Präsident Trump als künftiger Chef der US-Notenbank nominiert wurde, hat am Dienstag seine umfangreichen Vermögensverhältnisse offengelegt. Den Angaben zufolge hält Warsh Beteiligungen an mehreren Krypto-Start-ups, darunter Polymarket, sowie ein Investment in SpaceX.
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vor 42 Min.
CLARITY Act nicht im Senatskalender – Risiko, dass das Zeitfenster bis 2030 verpasst wird
Der Vorsitzende des Senatsausschusses für Banken, Tim Scott, hat den Terminplan für die Woche ab dem 20. April veröffentlicht – der CLARITY Act fehlt. Auf der Agenda steht nur eine Anhörung zur Nominierung von Kevin Warsh als Kandidat für den Posten des Fed-Vorsitzenden. Obwohl der Senat am 13. April aus der Osterpause zurückgekehrt ist und im Markt mit einer Abstimmung im Ausschuss noch in diesem Monat gerechnet wurde, hat Scott bislang keinen Termin für ein "Markup" zum Digital Asset Market Clarity Act angekündigt. In einem Interview bei Fox Business verwies Scott auf drei offene Baustellen, die vor einer Abstimmung geklärt werden müssten: den Streit über Stablecoin-Vergütungen zwischen Banken und Krypto-Unternehmen, noch ungeklärte DeFi-Regelungen sowie die Abstimmung aller republikanischen Ausschussmitglieder. Nach Scotts Einschätzung könnte jede dieser Fragen weitere zwei Wochen benötigen. Senator Thom Tillis will in dieser Woche den finalen Kompromisstext zur Frage von Stablecoin-Yields vorlegen. Er gilt als letzter fehlender Baustein, bevor Scott eine Ausschussabstimmung ansetzen kann. Der aktuelle Rahmen sieht vor, passive Renditen auf Stablecoin-Guthaben zu untersagen, während aktivitätsbasierte Belohnungen – etwa im Zusammenhang mit Transaktionen und Engagement auf Plattformen – erlaubt bleiben sollen. Banken haben gegen den Entwurf Einwände erhoben; Tillis sagte Politico, er sei für weitere Anpassungen offen. Für das Gesetz verengt sich zugleich das politische Zeitfenster. Senator Bernie Moreno erklärte öffentlich, ein Scheitern bis spätestens Mai würde die Vorlage faktisch für den Rest des Jahres 2026 auf Eis legen, da der Kongresskalender dann zunehmend von den Midterms geprägt werde. Galaxy Research kommt auf nur noch 18 Arbeitswochen bis zur Oktober-Pause im Zuge der Zwischenwahlen. Selbst nach einem erfolgreichen Markup im Bankenausschuss wären weitere Hürden zu nehmen: Auf dem Senatsplenum braucht es eine 60-Stimmen-Hürde, anschließend die Abstimmung mit der Version des Senatsausschusses für Landwirtschaft, die Angleichung an die Fassung des Repräsentantenhauses, die im Juli 2025 verabschiedet wurde, sowie die Unterschrift des Präsidenten. Auf Polymarket wird die Wahrscheinlichkeit einer Verabschiedung des CLARITY Act im Jahr 2026 derzeit mit 58% gehandelt – nach 82% zu Beginn des Jahres. Senatorin Cynthia Lummis warnte zudem, dass bei einem Scheitern in diesem Zeitfenster die nächste realistische Chance erst 2030 kommen könnte. Das Gesetz hat bereits alle zuvor gesetzten legislativen Fristen in den Jahren 2025 und 2026 verpasst.
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vor 48 Min.
Eilmeldung: SEC streicht 25.000-Dollar-Mindestguthaben für "Pattern Day Trader" – neue Intraday-Marginregeln nach Positionsrisiko
Die US-Börsenaufsicht SEC schafft die bisherige Mindestguthabenregel von 25.000 US-Dollar für "Pattern Day Trader" ab. An ihre Stelle treten Intraday-Marginstandards, die sich am tatsächlichen Risiko der jeweils gehaltenen Positionen orientieren.
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vor 52 Min.
Studie: Krypto-Anleger melden IRS-Transaktionen nur selten
Der US-Steuerbehörde Internal Revenue Service (IRS) werden Krypto-Transaktionen in Steuererklärungen offenbar nur in geringem Umfang gemeldet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung anonymisierter IRS-Daten durch Tyler Menzer, Assistenzprofessor für Rechnungswesen an der Neeley School of Business der Texas Christian University. Er untersuchte mehrere Jahre an Datensätzen und leitet daraus ab, dass ein Teil der Investoren ihre Steuerpflichten möglicherweise bewusst umgeht. Laut der in einem Springer-Nature-Fachjournal im März veröffentlichten Studie "Who Reports Cryptocurrency to the IRS?" meldeten in den Jahren 2013 bis 2021 nur sehr wenige Steuerzahler Krypto-Transaktionen. Zudem unterscheidet sich diese Gruppe deutlich von klassischen Aktienanlegern. Menzer sagte, Krypto-Halter seien häufiger auch in Meme-Aktien engagiert, tendenziell jünger und womöglich einkommensschwächer. Das Papier komme zu dem Schluss, dass es sich um eine eigenständige Gruppe von Steuerzahlern und Investoren handle, die anders handele und womöglich andere Compliance-Muster aufweise. Viele hätten ihre Krypto-Bestände wahrscheinlich nicht beim IRS angegeben. Andere Umfragen und Studien schätzen, dass bis 2021 rund 12% bis 21% der US-Erwachsenen Kryptowährungen gehalten haben. Menzer und sein Team fanden dagegen, dass lediglich 6,5% Krypto-Transaktionen dem IRS gemeldet hatten. Der Untersuchungszeitraum endet vor der US-Zulassung von ETFs mit physischer Kryptowährungsunterlegung Anfang 2024, einem Schritt, der die Anlegerlandschaft seither grundlegend verändert hat. Die Studie wurde gemeinsam von Jeffrey Hoopes und Tyler Menzer (University of North Carolina at Chapel Hill) sowie Jaron Wilde (University of Iowa) verfasst und betrachtet vor allem Transaktionen in Bitcoin und Ethereum. Der IRS reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage. Daten von CoinTracker, einem Anbieter für Krypto-Tracking und Steuer-Compliance, zeigen: 2025 verzeichneten Konten mit einer Haltedauer von unter einem Jahr im Schnitt einen Verlust von 636 US-Dollar, während Transaktionen mit einer Haltedauer von über einem Jahr durchschnittlich 2.692 US-Dollar Gewinn erzielten. Im Steuerjahr 2025 kamen Krypto-Investoren im Mittel auf 836 steuerpflichtige Transaktionen. Menzer führt die häufige Vernachlässigung steuerlicher Folgen beim Verkauf von Positionen auf mangelnde Expertise und die hohe Volatilität am Kryptomarkt zurück. Bitcoin als Marktbarometer ist seit dem Allzeithoch im Oktober um rund 40% gefallen. Traditionelle Aktienanleger planen Verkäufe dagegen oft gezielt, um niedrigere Steuersätze zu erreichen. Das dürfte sich nach Einschätzung der Autoren ändern. Für das Steuerjahr 2026 verschärft der IRS die Meldepflichten und rückt die Regulierung näher an die Regeln des Aktienmarkts. US-Börsen wie Coinbase müssen Transaktionsformulare ausstellen. Steuerzahler sollen zudem korrekt angeben, ob sie Kryptowährungen halten, unabhängig davon, ob sie das neue Formular 1099DA erhalten. Vorschriften zu Wash Sales und weiteren Compliance-Schlupflöchern werden derzeit geprüft. Offen bleibt, ob die im Krypto-Umfeld verbreitete libertäre Anti-Steuer-Haltung dem wachsenden Regulierungsdruck standhält, insbesondere mit Blick auf die nächste Steuersaison.
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vor 1 Std.
EILMELDUNG: Pakistans Zentralbank erlaubt Banken wieder Konten für lizenzierte Krypto-Dienstleister
Die Zentralbank Pakistans hat Banken offiziell gestattet, Konten für lizenzierte Anbieter von Virtual-Asset-Dienstleistungen zu eröffnen. Damit macht die Notenbank das Verbot aus dem Jahr 2018 rückgängig.
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vor 2 Std.
XRP im Fokus: SEC-Personal schafft mehr Klarheit für DeFi auf dem XRP Ledger
Ein neues Statement von Mitarbeitern der US-Börsenaufsicht SEC sorgt für frische Schlagzeilen rund um XRP: Für DeFi-Anwendungen auf dem XRP Ledger (XRPL) ergibt sich mehr Orientierung dazu, wann Krypto-Interfaces ohne Registrierung als Broker-Dealer auskommen können. Ein XRPL-Validator sieht darin einen wichtigen Vorteil für das Ökosystem. Der Validator schrieb auf X, es seien "extrem gute Nachrichten für DeFi auf XRP". Er verwies auf die im Protokoll verankerte DEX-Funktionalität des XRP Ledgers: ein dezentraler Austausch auf Protokollebene mit Orderbüchern, Automated Market Makern (AMM) und nativem Cross-Currency-Routing. Damit seien zentrale Handelsfunktionen direkt on-chain abgebildet. Im Mittelpunkt des SEC-Staff-Statements stehen sogenannte "Covered User Interface Providers" – also Oberflächen, die Nutzer beim Erstellen von Blockchain-Transaktionen unterstützen, etwa Wallets, Apps oder Browser-Lösungen, sofern die Nutzer ihre Mittel selbst verwalten. Unter dem Regulierungsrahmen können solche Anbieter unter engen Voraussetzungen außerhalb der Broker-Registrierung bleiben. Dazu gehört insbesondere: keine Verwahrung von Kundengeldern, keine Trade-Empfehlungen und kein Eingriff in Ausführungsentscheidungen. Zulässig ist laut Leitlinien, Preise sowie Routing-Informationen anzuzeigen. Die Interfaces müssen dabei neutral bleiben und dürfen keinen Ausführungsweg als "besser" bewerben. Nutzer sollen außerdem Parameter von Transaktionen selbst anpassen können. Genau hier sieht der Validator die Passung zum XRPL-Design: Die DEX-Mechanik existiert bereits auf Protokollebene, Nutzer behalten die Kontrolle über ihre Assets, die Ausführung erfolgt on-chain. Sein Fazit: Der reine Zugang zum XRP-DEX müsse unter diesen Prämissen keine Registrierung erfordern. Die SEC-Mitarbeiter äußerten sich auch zu Gebührenmodellen. Provisionen sollten nicht selektiv sein und weder vom jeweiligen Asset noch vom Handelsplatz abhängen. Zudem müsse der Ablauf einer Transaktion in allen Schritten transparent gestaltet werden. Ein weiterer Kernpunkt sind Offenlegungspflichten: Plattformen sollen Zweck und Rolle klar benennen, ausdrücklich darauf hinweisen, dass sie nicht bei der SEC registriert sind, und Interessenkonflikte sowie Systemgrenzen darlegen, die Nutzer beeinflussen könnten. Gleichzeitig zieht die Orientierung klare Grenzen, ab wann ein Interface eher als Broker einzustufen wäre. Unzulässig wären etwa das Aushandeln von Transaktionsbedingungen, Anlageberatung, das Arrangieren von Finanzierungen oder eine Beteiligung an Settlement bzw. Verwahrung von Kundengeldern – solche Aktivitäten dürften in der Regel Broker-Dealer-Pflichten auslösen. Wichtig: Bei dem Dokument handelt es sich nicht um eine formelle Regelsetzung, sondern um die aktuelle Sichtweise der SEC-Mitarbeiter. Die Maßnahme ist als Zwischenlösung angelegt und soll fünf Jahre gelten, sofern die Kommission nicht eingreift. Zudem hat die Behörde öffentliche Rückmeldungen ermöglicht, während sie das regulatorische Umfeld weiter prüft. In der XRP-Debatte fällt vor allem das Timing auf: Die Architektur des XRP Ledgers erfüllt mehrere der genannten Kriterien – die dezentrale Börse kommt ohne Intermediäre aus, die Abwicklung folgt Protokollregeln. Der Validator zog dazu einen bildhaften Vergleich mit einem offenen Markt und betonte, dass Liquidität im Netzwerk organisch entstehen könne.
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vor 2 Std.
US-Steuerbehörde IRS führt neue Meldepflichten für Digital Assets zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung ein
Wie FinanceFeeds berichtet, setzt der US Internal Revenue Service (IRS) ab dem 15. April 2026 verpflichtende Regeln zur Meldung der Anschaffungskosten (Cost Basis) für Digital-Asset-Broker durch. Betroffen sind zentrale Kryptobörsen, Anbieter verwahrter Wallets sowie bestimmte Unternehmen, die digitale Vermögenswerte verarbeiten. Nach dem neuen Regelwerk müssen die erfassten Unternehmen das Formular 1099DA sowohl an den IRS als auch an Steuerpflichtige übermitteln und darin Verkäufe sowie Tauschvorgänge von digitalen Vermögenswerten dokumentieren. Ziel ist es, die Lücke bei nicht oder zu niedrig gemeldeten Kapitalgewinnen aus digitalen Vermögenswerten zu schließen und die Krypto-Steuermeldung an die Standards traditioneller Wertpapiere anzupassen. Für Anleger bedeutet das: präzisere Unterlagen zur jeweiligen Anschaffung, einschließlich Kaufpreis, Datum und Onchain-Transaktionshistorie je Token.
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vor 3 Std.
Virginia muss ruhende Kryptowährungen nach neuem Gesetz mindestens ein Jahr "in kind" verwahren
Im US-Bundesstaat Virginia sollen ruhende Kryptowährungsbestände nach einem neuen Gesetz mindestens ein Jahr lang in ihrer ursprünglichen Form ("in kind") verwahrt werden.
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vor 4 Std.
21Shares überarbeitet Antrag für Hyperliquid-ETF (Ticker: $THYP) – nächster Schritt Richtung HYPE-ETF in den USA
21Shares hat seinen Zulassungsantrag für den Hyperliquid-ETF mit dem Börsenkürzel $THYP aktualisiert. Das gilt als Hinweis auf Fortschritte bei der möglichen Auflegung eines in den USA notierten HYPE-ETFs, während die US-Börsenaufsicht SEC die Unterlagen weiterhin prüft.
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