CaixaBank erhält MiCA-Lizenz für Kryptodienste und ist Spaniens sechste zugelassene Bank

Wie Mars Finance unter Berufung auf Marktquellen berichtet, hat die spanische CaixaBank eine Zulassung als Crypto-Asset Service Provider (CASP) nach der EU-Verordnung MiCA erhalten. Damit ist sie die sechste lizenzierte Bank in Spanien, die Kunden Kryptowerte verwahren sowie Handels- und Transferdienste anbieten darf. Zu den bislang autorisierten Instituten zählen in dieser Reihenfolge: BBVA, Openbank (eine Tochter der Santander Group), Cecabank, Renta 4 Banco, Kutxabank und CaixaBank. BBVA erhielt die Genehmigung als erste Bank im Jahr 2025 und startete im Juli desselben Jahres offiziell den Handel sowie die Verwahrung von Bitcoin und Ethereum. Die MiCA-Zulassung gilt als regulatorischer Pass innerhalb der EU und ermöglicht es lizenzierten Anbietern, ihre Dienstleistungen unionsweit rechtmäßig anzubieten, ohne in jedem Land separate Genehmigungen einholen zu müssen. In Spanien endet die Übergangsfrist am 30. Juni 2026; danach dürfen nicht lizenzierte Anbieter keine Kryptowerte-Dienstleistungen mehr erbringen.