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Uniswap Foundation sieht Finanzierungsreichweite bis Januar 2027 – Treasury bei 85,8 Mio. US-Dollar
Die Uniswap Foundation hat zum Jahresende 2025 Vermögenswerte in Höhe von 85,8 Mio. US-Dollar ausgewiesen und erwartet, damit den Betrieb bis Anfang 2027 finanzieren zu können. Der Bestand umfasst unter anderem Bargeld, Stablecoins sowie Bestände in UNI und ETH. Gleichzeitig zählt Uniswap weiterhin zu den DeFi-Protokollen mit den höchsten monatlichen Gebühreneinnahmen.
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Zcash erhöht Anteil abgeschirmter Transaktionen im Februar 2026 auf 59,3%
Zcash steigerte den Anteil abgeschirmter Transaktionen im Februar 2026 auf 59,3% und lag damit fast doppelt so hoch wie Anfang 2025. Ausschlaggebend waren geänderte Wallet-Standards, die Nutzer standardmäßig in verschlüsselte Pools leiten. Parallel dazu zielen Quantenresistenz-Upgrades und mehr als $90M institutionelles Kapital auf eine strukturelle Verschiebung hin. Zudem verknüpfen Machine-Learning-Angriffe auf transparenten Chains Wallet-IPs inzwischen mit 95%+ Genauigkeit.
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Standard Chartered sieht Stablecoin-Markt bis Ende 2028 bei $2 Billionen, Umlaufgeschwindigkeit verdoppelt
April 01, 2026 – Stablecoins wechseln inzwischen im Schnitt 6-mal pro Monat den Besitzer. Standard Chartered hält an seiner Prognose fest, dass die Marktkapitalisierung bis Ende 2028 $2 Trillionen erreichen kann. Den Anstieg der Umlaufgeschwindigkeit führt die Bank vor allem auf USDC zurück, getrieben durch die Verlagerung von TradFi-Zahlungswegen und frühe Zahlungen über KI-Agenten.
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Zwei KI-Token im Fokus: TAO und FET rücken 2026 in den Vordergrund
Der Kryptomarkt verändert sich spürbar durch den Aufschwung künstlicher Intelligenz. KI-Token gelten dabei nicht nur als spekulative Anlagen, sondern als Anreizmechanismus für dezentrale Netzwerke, die Rechenleistung, Modelltraining und Datenkooperation auf der Blockchain organisieren. Dadurch entstehen offene Marktplätze für maschinelles Lernen, die zentrale Strukturen großer Technologiekonzerne herausfordern.
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Australien verabschiedet Digital-Assets-Gesetz 2025, Großbritannien verschärft AML-Regeln für Kryptofirmen
Australien hat den Digital Assets Framework Bill 2025 verabschiedet und damit einen strukturierten Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte geschaffen. Gleichzeitig verschärft das Vereinigte Königreich die Regeln zur Bekämpfung von Geldwäsche für Kryptounternehmen. Beide Schritte deuten auf eine weltweit strengere Aufsicht über die Branche hin.
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