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US-Justiz klagt am 30. März 10 ausländische Staatsangehörige wegen Krypto-Kursmanipulation an und beschlagnahmt über 1 Mio. US-Dollar
Ein bundesweiter Einsatz hat ein mutmaßliches Netzwerk zur Manipulation von Krypto-Preisen offengelegt und erhöht damit das Durchsetzungsrisiko für Digital-Asset-Unternehmen. Die Behörden nehmen koordinierte Handelsschemata ins Visier, die Bewertungen künstlich aufblähen und Anleger an globalen Märkten in die Irre führen sollen. Bundesstaatsanwälte beschrieben dazu eine breit angelegte Maßnahme gegen Marktmissbrauch im Kryptosektor. Das US-Justizministerium kündigte am 30. März Anklagen gegen 10 Personen an, die mit vier Firmen in Verbindung stehen.
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US-Senatoren bringen Gesetzesvorstoß für US-Produktion von Bitcoin-Mining-Hardware und strategische Bitcoin-Reserve ein
Rund 97% der Maschinen für das Bitcoin-Mining stammen derzeit von Unternehmen mit Sitz in China. Die starke Abhängigkeit von ausländischer Technologie hat zu Engpässen in US-Häfen geführt und Sorgen über die langfristige Sicherheit des Netzwerks ausgelöst. Die US-Senatoren Bill Cassidy und Cynthia Lummis haben dazu den „Mined in America Act“ eingebracht. Damit soll die Herstellung spezialisierter Computerchips und Mining-Rigs in die USA verlagert werden.
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