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Nachträgliche Entschlüsselung: Warum Post-Quanten-Upgrades vergangene Privatsphäre nicht retten können
Ein Whitepaper von Google warnt, dass Quantencomputer bis 2029 aktuelle Kryptografie brechen könnten. Der Informatiker Guy Zyskind sagt, Post-Quanten-Kryptografie sei entscheidend, um Blockchains abzusichern, insbesondere gitterbasierte Verfahren und verschlüsselte Mempools. Das Google-Papier stellt nach Zyskinds Einschätzung das bisher als konservativ geltende 10-Jahres-Migrationsfenster in ein neues Licht.
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DRIFT-Token fällt nach Angriff auf Drift Protocol um rund 40%, Coinbase erhält OCC-Zulassung, X verschärft Maßnahmen gegen Krypto-Betrug
In der Kryptobranche haben mehrere Entwicklungen die anhaltenden Sicherheitsrisiken und die institutionellen Wachstumsschmerzen des Sektors sichtbar gemacht. Am stärksten war ein Angriff auf Drift Protocol, eine dezentrale Perpetual-Futures-Börse auf Solana, nach dem der DRIFT-Token in den 24 Stunden nach dem Vorfall um rund 40% nachgab. Unmittelbar danach sprangen die Funding-Raten für DRIFT-Perpetuals auf über 6,000%, wodurch Short-Positionen Long-Positionen stark subventionierten. Der Angriff wird in Struktur und Größenordnung mit dem $1.5 billion Bybit-Vorfall zu Jahresbeginn verglichen.
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Drift-Protocol verliert am 1. April 2026 in 12 Minuten 286 Millionen US-Dollar durch Angriff auf Solana-Perps-Börse
Eine auf Solana basierende Perpetual-Futures-Börse verlor am 1. April 2026 innerhalb von 12 Minuten 286 Millionen US-Dollar, nachdem Angreifer über drei Wochen hinweg stillschweigend falsche Sicherheiten aufgebaut und die Unterzeichner des Protokolls mittels Social Engineering manipuliert hatten. Der Vorfall wurde in Krypto-Kreisen in den vergangenen Tagen intensiv diskutiert. In Berichten wird die DPRK-nahe Lazarus Group als möglicher Urheber des 286-Millionen-US-Dollar-Vorfalls bei Drift Protocol genannt.
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