vor 4 Std.
Wall Street rutscht ab: KI-Sicherheitsbedenken drücken Nvidia und Chipwerte
Die Wall Street gab am Montag nach, nachdem Nvidia und andere Chipaktien deutlich fielen, nachdem Führungskräfte von KI-Unternehmen Sicherheitsbedenken zur Entwicklung künstlicher Intelligenz geäußert hatten. Zusätzlich belastete, dass die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen zeitweise über 5% stieg und damit die Nervosität vor einer erwarteten Sitzung der US-Notenbank verstärkte. Hohe Inflation und steigende Finanzierungskosten erhöhten den Druck auf die Märkte weiter.
vor 4 Std.
vor 4 Std.
Canadian Natural Resources legt 2026 um mehr als 50% zu – Ölpreiserholung stützt Dividendenwert an der TSX
Die Aktie von Canadian Natural Resources ist 2026 um mehr als 50% gestiegen, getragen von einer Ölpreiserholung nach Versorgungsunterbrechungen im Nahen Osten. Im zweiten Quartal 2026 meldete das Unternehmen eine Rekordproduktion von 1,7 Millionen Barrel Öläquivalent pro Tag, ein Plus von 18% gegenüber dem Vorjahresquartal. Der bereinigte Nettogewinn erreichte ebenfalls einen Rekordwert von 4,6 Milliarden US-Dollar. Das Kapitalprogramm bleibt bei 6 Milliarden US-Dollar, während die Nettoverschuldung auf rund 14,5 Milliarden US-Dollar sank und sich dem Ziel von 13 Milliarden US-Dollar nähert, ab dem 100% des freien Cashflows an Aktionäre zurückfließen sollen.
vor 4 Std.
vor 4 Std.
KI-Sicherheitsbedenken und 10-jährige US-Rendite über 5% belasten Wall Street
Die US-Aktienmärkte gaben am Montag nach, nachdem Chipwerte wie Nvidia deutlich unter Druck gerieten, weil Führungskräfte von US-KI-Unternehmen wegen Sicherheitsbedenken ein langsameres Entwicklungstempo anmahnten. Zusätzlich verunsicherte Anleger, dass die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe erstmals seit 2023 über 5% stieg, noch vor einer erwarteten Zinserhöhung der US-Notenbank. Sorgen um die fiskalische Lage der USA sowie um die Energieversorgung im Nahen Osten setzten die Märkte ebenfalls unter Druck.
vor 4 Std.
vor 5 Std.
Australiens Notenbank sieht Inflation als Problem Nummer eins – Märkte preisen Leitzins von 4,6% am 29. September ein
Der stellvertretende Gouverneur der Reserve Bank of Australia, Andrew Hauser, bezeichnete die Inflation als das derzeit größte wirtschaftliche Problem. Am Markt gilt eine Anhebung des Leitzinses am 29. September auf 4,6% – den höchsten Stand seit 15 Jahren – als weitgehend eingepreist. Zudem werden bis Februar zwei weitere Zinsschritte nahezu als sicher erwartet. Analysten verweisen darauf, dass die aktuellen Preistreiber vor allem von angebotsseitigen Faktoren wie dem Konflikt zwischen den USA und Iran sowie von stark steigenden KI-Investitionen großer US-Technologiekonzerne ausgehen und Zinserhöhungen solche Ursachen nur begrenzt adressieren können.
vor 5 Std.
vor 6 Std.
NextEra und Dominion verdoppeln Stromgutschriften für Haushalte in Virginia in erweitertem Fusionspaket
NextEra Energy und Dominion Energy haben das im Zuge ihrer geplanten Fusion vorgesehene Vorteilspaket für Virginia ausgeweitet und die Entlastung für Haushalte verlängert. Die monatliche Stromrechnungsgutschrift von 10 US-Dollar soll statt zwei nun vier Jahre lang gelten. Zudem kündigten die Unternehmen an, bis 2038 zusätzliche 100 Millionen US-Dollar für das Energiehilfsprogramm bereitzustellen, 100 Millionen US-Dollar in einen Fonds für Arbeitskräfteentwicklung zu geben und ein fünfjähriges Programm für lokale Zulieferer von bis zu 1 Milliarde US-Dollar pro Jahr aufzulegen.
vor 6 Std.
vor 7 Std.
OpenAI-Chef Sam Altman schließt Börsengang 2026 aus und stellt KI-Sicherheit in den Vordergrund
OpenAI-CEO Sam Altman sagte, das Unternehmen werde 2026 nicht an die Börse gehen. OpenAI habe bei KI-Sicherheit und Alignment noch zu viel Arbeit vor sich, weshalb ein IPO derzeit nicht im Fokus stehe, berichtete Fortune. Zuvor hatte OpenAI laut Fortune erwogen, einen möglichen Börsengang zeitlich vorzuziehen, und im Zusammenhang damit eine Bewertung von rund $1 trillion diskutiert. Im März sammelte das Unternehmen nach eigenen Angaben $122 billion bei einer Post-Money-Bewertung von $852 billion ein und verwies dabei auf Rechenleistung als strategischen Vorteil.
vor 7 Std.
vor 8 Std.
Costco erhöht Preis für Kirkland-Motoröl auf rund 58 US-Dollar und begrenzt Käufe
Costco hat den Preis für sein vollsynthetisches Eigenmarken-Motoröl Kirkland angehoben und zugleich ein wöchentliches Kauflimit eingeführt, da die Rohölkosten steigen. Der US-Markt ist laut Schätzungen bei mehr als 40% der für moderne Synthetiköle wichtigen Group-III-Basisöle auf Importe aus dem Nahen Osten angewiesen, wo es seit Beginn des Iran-Kriegs zu Lieferunterbrechungen kommt. Brent-Rohöl stieg am Montagmorgen auf über 109 US-Dollar je Barrel, während auch die Durchschnittspreise für Kraftstoff in den USA weiter zulegten.
vor 8 Std.